Stomaversorgung

Als Stoma wird ein künstlicher Darmausgang bezeichnet. Manchmal ist eine Stomaanlage unumgänglich, z.B. nach bösartigen Erkrankungen (Tumore), Entzündungen oder Verletzungen. 

Generell wird zwischen 3 Stomaarten unterschieden:

  • Urostomie (künstliche Harnableitung)

die Anlage eines Urostomas wird notwendig, wenn die Harnausscheidung nicht mehr kontrollierbar, kontinuierlich erfolgt. Meist ist die Harnblase nicht mehr funktionsfähig beziehungsweise fehlt ganz. 

  • Illeostomie (Dünndarmausgang)

Die Illeostomie bezeichnet eine Ausleitung des Dünndarms. Der Dickdarm wird dabei meist komplett entfernt. Durch das fehlende Eindicken des Stuhls sind die Ausscheidungen des Illeostoma dünnflüssig bis breiig. 

  • Kolostomie (Dickdarmausgang)

Die Kolostomie bezeichnet eine Ausleitung des Dickdarms. Nach der Entfernung des Afters wird das Stoma an einem Teil des Dickdarms angelegt. Da die Eindickung des Stuhls meist nicht beeinträgtigt ist sind die Ausscheidungen dickbreiig bis normal geformt. 

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Als Lieferant aller Krankenkassen findet sich eine große Auswahl vieler Hersteller in unserem Sortiment. 

Unter anderem befinden sich Produkte folgender Hersteller in unserem Sortiment:

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