Prothetik

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Prothesen | obere Extremitäten | untere Extremitäten

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Prothesen

 
Genium im Detail
Genium im Detail

© Ottobock

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DermaSkin Pflegeserie
DermaSkin Pflegeserie

Zur Reinigung von Haut, Prothese und Liner bieten wir Ihnen das ph-neutrale sowie alkali- und phosphatfreie Produkt Derma Clean, das sanft, zuverlässig und mit antibakterieller Hygienekraft reinigt. Für die anschließende Pflege und zur Vorbeugung von Wundreiben eignet sich Derma Prevent, das beanspruchte Haut mit einem Schutzfilm umhüllt sowie Schweiß- und Geruchsbildung hemmt. Zur Regeneration bereits angegriffener Hautpartien empfehlen wir Derma Repair, das die Folgen starker Beanspruchung lin

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C-Leg-Geschichte
C-Leg-Geschichte

Das C-Leg ist das weltweit erste Kniegelenk, dass vollständig mikroprozessorgeregelt und hydraulisch funktioniert. Die Sensoren im Gelenk senden alle 0,02 Sekunden Daten an den Mikroprozessor, somit stellt sich das C-Leg in Echtzeit auf den Träger ein und sorgt für eine hohe Dynamik und Sicherheit. ©Ottobock

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Genium im Detail
Genium im Detail

© Ottobock

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Prothese ist die Bezeichnung für Kunst- bzw. Ersatzglieder, z. B. für Arme, Hände und Beine. Die Prothese ist das künstlich hergestellte Ersatzstück für ein, in Folge von Krankheit oder Verletzung, verlorengegangenes Körperteil. Bei der Herstellung der Prothesen aus geeigneten Materialien wie Holz, Carbon, Leder, Metall oder Kunststoff wird nach Möglichkeit die natürliche Form des betroffenen Gliedes nachgeahmt. Besonderer Wert wird aber auf eine weitgehende Gebrauchsfähigkeit gelegt, d.h. auf eine Nachahmung der natürlichen Funktion.

Prothesen der oberen Extremitäten

 
Finger- & Teilhandamputation © Ottobock
Finger- & Teilhandamputation © Ottobock

Finger- & Teilhandersatzprothesen werden einerseits natürlich aus kosmetischen Gründen angefertigt, können aber auch funktionelle Funktionen übernehmen. Dazu werden der Vierfinger- und Daumenteil gelenkig miteinander verbunden. Durch die individuelle Anpassung, können diese Ersatzprothese meist kaum noch vom normalen Körperteil unterschieden werden.

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Unterarmamputation © Ottobock
Unterarmamputation © Ottobock

Unterarmprothesen können trotz verschiedener Amputationshöhen sowohl kosmetisch als auch funktionell eingesetzt werden. Neue, moderene Systeme ermöglichen selbst bei kurzen Stümpfen das Anbringen der Prothese ohne Oberarmbefestigung.

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Schulterexartikulation © Ottobock
Schulterexartikulation © Ottobock

Schulterexartikulationsprothesen sind Prothesen die im Bereich der Schulter angebracht werden. Exartikulation bezeichnet hierbei die Amputation am Gelenk. Dies bedeutet, dass Knochen und Muskel meist verschont werden. Diese Prothesen müssen jedoch immer mit einer Bandagenhaltung ausgestattet werden um einen sicheren Halt zu garantieren. Je nach Muskelfunktion und Verwendbarkeit des Stumpef können kosmetische, zugbetätigte, hybride oder myoelektrische Systeme eingesetzt werden.

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Finger- & Teilhandamputation © Ottobock
Finger- & Teilhandamputation © Ottobock

Finger- & Teilhandersatzprothesen werden einerseits natürlich aus kosmetischen Gründen angefertigt, können aber auch funktionelle Funktionen übernehmen. Dazu werden der Vierfinger- und Daumenteil gelenkig miteinander verbunden. Durch die individuelle Anpassung, können diese Ersatzprothese meist kaum noch vom normalen Körperteil unterschieden werden.

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Prothesen der oberen Extremitäten bezeichnen im allgemeinen eine Vielzahl verschiedener Armprothesen. Diese können rein kosmetisch bis hin zu myoelektrisch gesteuert sein. Hauptfunktion dieser Prothesen sind die Wiederherstellung der Optik bzw. die Ermöglichung von Greif- und Haltefunktionen.

Prothesen der unteren Extremitäten

 
Fußamputation © Ottobock
Fußamputation © Ottobock

Fußprothesen kommen nach einer Amputation zum Einsatz, wenn das Fußgelenk nach der Amputation noch voll erhalten ist. Diese Prothesen ermöglichen es wieder normale Schuhe tragen zu können und der Patient erhält sein natürliches Gangbild zurück.

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Unterschenkelamputation © Ottobock
Unterschenkelamputation © Ottobock

Unterschenkelprothesen dienen in erster Linie der Wiederherstellung der Mobilität des Patienten. Dazu wird entweder ein Silicon-Haftsystem angewendet, bei der der Stumpf des Patienten mittels einer Schaftriegelung eingeriegelt wird. Eine weitere Option ist es, den Schaft mittels Unterdrucksystem zu befestigen. Mittels Unterdruck wird die Haftung erhöht und der Stumpf besser durchblutet.

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Hüftexartikulation © Ottobock
Hüftexartikulation © Ottobock

Hüftexartikulationsprothesen werden meist mit einer sogennanten Beckenkorbprothese versorgt. Bei der Hüftexartikulation ist die Stumpffläche endbelastbar, daher stehen verschiedene Hüftgelenkskonstruktionen zur Verfügung. Diese werden mit elektronischen Kniegelenken kombiniert um die Bewegung möglichst natürlich aussehen zu lassen. Welche funktionellen Einheiten dabei verwendet werden hängt von den Möglichkeiten und Vorstellungen des Patienten ab.

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Fußamputation © Ottobock
Fußamputation © Ottobock

Fußprothesen kommen nach einer Amputation zum Einsatz, wenn das Fußgelenk nach der Amputation noch voll erhalten ist. Diese Prothesen ermöglichen es wieder normale Schuhe tragen zu können und der Patient erhält sein natürliches Gangbild zurück.

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Prothesen der unteren Extremitäten hingegen  bezeichnet Ersatzgliedmaßen an den Beinen. Wie auch bei den oberen Extremitäten bieten die Beinprothesen viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Die Hauptfunktion besteht darin, der amputierten Person, das Stehen bzw. Gehen wieder zu ermöglichen. Die Produktpalette reicht daher von kosmetischen Lösungen, bis hin zur elektrisch gesteuerten Beinprothese.